Was kostet ein
Shopware-Shop wirklich?
Shopware kostet 2026 je nach Edition ab 600 Euro pro Monat (Rise), ab 2.400 Euro (Evolve) oder ab rund 6.500 Euro (Beyond). Die Community Edition ist kostenlos, seit März 2025 aber auf 1 Million Euro Jahresumsatz begrenzt. Dazu kommen Projektkosten zwischen 15.000 und 250.000 Euro sowie laufende Kosten ab etwa 500 Euro pro Monat.
Auf dieser Seite schlüsseln wir alle Kostenpositionen transparent auf: Lizenzen mit GMV-Regeln, ehrliche Projektkosten mit Agentur, laufender Betrieb und drei TCO-Rechnungen über drei Jahre. Als erfahrene Shopware Agentur beraten wir Sie dabei, Ihr Budget optimal einzusetzen und die passende Shopware-Lösung zu finden.

| Kostenblock | Bandbreite | Fälligkeit |
|---|---|---|
| Lizenzkosten | 0 – 6.500+ €/Monat | Monatlich/jährlich |
| Implementierung | 15.000 – 250.000+ € | Einmalig (Projektbasis) |
| Laufender Betrieb | 500 – 5.000+ €/Monat | Monatlich |
Die Lizenzkosten sind klar definiert: Shopware veröffentlicht seine Preise transparent. Die Implementierungs- und Betriebskosten hängen dagegen stark vom individuellen Projekt ab.
Shopware hat sein Preismodell vollständig auf Subscriptions umgestellt. Die alten Professional- und Enterprise-Lizenzen existieren nicht mehr, stattdessen gibt es vier Stufen, deren Preis am Jahresumsatz des Shops hängt. Das ist der Punkt, an dem viele ältere Vergleichsartikel im Netz nicht mehr stimmen.
| Edition | Preis/Monat | Inkludiertes GMV | Kernfeatures | Support | Geeignet für |
|---|---|---|---|---|---|
| Community | 0 Euro | bis 1 Mio. Euro/Jahr (Cap seit März 2025) | Open Source (MIT), voller Core, Self-Hosting Pflicht | Community, kein Hersteller-Support | Kleine Shops, Entwickler-Teams, Proof of Concept |
| Rise | ab 600 Euro | bis 2 Mio. Euro/Jahr | Cloud-Hosting inkl., Shopware Intelligence, unbegrenzte Verkaufskanäle | 8 Std. Reaktionszeit | Wachsende B2C-Shops, einfache B2B-Setups |
| Evolve | ab 2.400 Euro | bis 5 Mio. Euro/Jahr | B2B Components, Advanced Search, Dynamic Access | 4 Std. Reaktionszeit, Telefon-Support | Mittelständische Hersteller mit B2B-Anforderungen |
| Beyond | ab ca. 6.500 Euro (auf Anfrage) | bis 15 Mio. Euro/Jahr | Digital Sales Rooms, Multi-Inventory, kundenspezifische Preise | 1 Std. Reaktionszeit, 24/7, Account Manager | Enterprise-B2B, Multi-Channel-Konzerne |
Preise exkl. MwSt., verifiziert gegen shopware.com/de/preise/ (Juni 2026). Beyond nennt Shopware offiziell nur auf Anfrage, der marktübliche Einstieg liegt bei rund 6.500 Euro pro Monat. Add-on Shopware Intelligence+: 19 Euro/Monat (bezahlte Pläne) bzw. 29 Euro/Monat (Community).
GMV (Gross Merchandise Value) ist der Bruttowarenwert aller Bestellungen, die über den Shop laufen, pro Jahr. Shopware koppelt den Lizenzpreis an diesen Wert: Jede Edition enthält ein Kontingent, darüber wird es teurer oder der Wechsel in die nächste Stufe steht an.
Ein Rechenbeispiel: Ein Hersteller mit 1,8 Millionen Euro Online-Umsatz fährt mit Rise (600 Euro/Monat, 7.200 Euro/Jahr) zunächst günstig. Wächst der Shop auf 2,5 Millionen Euro, reicht das Rise-Kontingent nicht mehr. Der Sprung auf Evolve bedeutet 28.800 Euro pro Jahr, also rund das Vierfache. Wer diesen Sprung nicht im Businessplan hat, budgetiert an der Realität vorbei. Umgekehrt gilt: Wer die B2B Components aus Evolve ohnehin braucht (Kundenpreise, Angebotsworkflows, Rechte und Rollen), sollte nicht künstlich auf Rise starten und sechs Monate später teuer nachrüsten.
Für die Community Edition gilt seit dem 24. März 2025 die Fair-Use-Grenze von 1 Million Euro GMV (Fair Usage Policy, eingeführt mit der AGB-Aktualisierung von Shopware, erste GMV-Meldefrist 30. Juni 2025). Der Shop läuft technisch auch darüber hinaus weiter (Open Source bleibt Open Source), aber der Zugang zum Extension Store und zu Plugin-Updates entfällt. Für einen produktiven Shop ist das faktisch das Ende der Kostenlos-Phase.
Die Open-Source-Version von Shopware 6. Enthält Produktmanagement, Checkout, CMS (Shopping Experiences), Rule Builder und grundlegende SEO-Funktionen.
Kostenlos nutzbar bis zu einem GMV von 1 Million Euro pro Jahr (Fair Usage Policy, gültig seit März 2025). Oberhalb der Grenze entfällt der Zugang zum Extension Store und zu Plugin-Updates.
Geeignet für: Startups, kleine Shops, Proof-of-Concept.
Einschränkungen: Kein Flow Builder, kein AI Copilot, kein Priority Support, keine B2B-Funktionen.
Die Einstiegsedition für professionelle Shops. Zusätzlich zur Community Edition:
Geeignet für: Professionelle B2C-Shops mit Automatisierungsbedarf.
Für wachsende Unternehmen mit komplexeren Anforderungen:
Geeignet für: Mittelstand, B2B-Commerce, Multi-Warehouse.
Enterprise-Edition für internationale Unternehmen:
Geeignet für: Enterprise, international, hohes Transaktionsvolumen.
| Modell | Hosting-Kosten | Kontrolle | Wartung |
|---|---|---|---|
| Self-Hosted | 50 – 500 €/Monat | Volle Kontrolle | Eigenverantwortlich |
| SaaS | Im Lizenzpreis | Eingeschränkt | Durch Shopware |
| PaaS | Im Lizenzpreis | Code-Zugriff | Shared Responsibility |
Unsere Empfehlung: Für Unternehmen mit internem Entwicklerteam oder komplexen Integrationsanforderungen empfehlen wir Self-Hosted oder PaaS. SaaS eignet sich für Shops mit Standardanforderungen oder Headless-Infrastrukturen.
Hier wird es in den meisten Kostenartikeln nebulös, weil kaum eine Agentur eigene Zahlen nennt. Wir tun es: Die folgenden Rahmen entsprechen dem, was professionelle Shopware-Projekte in Deutschland tatsächlich kosten. Stundensätze etablierter Agenturen liegen zwischen 110 und 180 Euro netto, Freelancer zwischen 70 und 120 Euro.
| Projektgröße | Typischer Umfang | Kostenrahmen | Projektdauer |
|---|---|---|---|
| Starter | Standard-Theme angepasst, Basis-Konfiguration, Zahlarten, wenige Schnittstellen | 15.000 – 35.000 Euro | 6 – 10 Wochen |
| Mittelstand | Individuelles Design, ERP-Anbindung, Datenmigration, individuelle Features | 35.000 – 90.000 Euro | 10 – 20 Wochen |
| B2B-Komplex | ERP- und PIM-Integration, Kundenpreise, Freigabeprozesse, Multi-Channel, Custom-Plugins | 90.000 – 250.000+ Euro | 4 – 12 Monate |
Erfahrungswerte aus realen Agenturprojekten. Stand: Juni 2026. Untergrenzen setzen saubere Produktdaten und einen festen Scope voraus.
Die größten Stellhebel innerhalb dieser Rahmen sind Schnittstellen und Daten. Eine Standard-ERP-Anbindung (etwa über etablierte Konnektoren) kostet 8.000 bis 20.000 Euro, eine individuelle Integration mit bidirektionaler Logik 20.000 bis 40.000 Euro und mehr. Eine PIM-Anbindung schlägt mit 5.000 bis 20.000 Euro zu Buche, echte B2B-Funktionen wie kundenindividuelle Preislisten oder Budgetfreigaben mit 10.000 bis 50.000 Euro. Gerade für Hersteller mit gewachsenen ERP-Landschaften entscheidet die Integrationstiefe über das Budget, nicht das Frontend.
| Faktor | Kosteneinfluss | Beispiel |
|---|---|---|
| Design | +5.000 – 30.000+ € | Standard-Theme vs. vollindividuelles UX-Design |
| ERP-Integration | +8.000 – 40.000+ € | Einfache REST-API vs. bidirektionale Echtzeit-Sync |
| PIM-Anbindung | +5.000 – 20.000 € | Pimcore, Akeneo oder andere PIM-Systeme |
| B2B-Funktionen | +10.000 – 50.000 € | Preislisten, Budgets, Freigabe-Workflows |
| Custom Plugins | +3.000 – 15.000 € pro Plugin | Individuelle Geschäftslogik |
| Datenmigration | +3.000 – 15.000 € | Je nach Datenqualität und Quellsystem |
| Multi-Language | +3.000 – 10.000 € | Pro zusätzliche Sprache/Storefront |
Wie genau die Kostenstrukturen für die Implementierung aussehen, hängt von den individuellen Anforderungen und Ihrem Geschäftsmodell ab. Lassen Sie uns in einem unverbindlichen Gespräch Ihre Anforderungen besprechen.
Nach dem Go-Live fängt die Rechnung erst an. Bei den Cloud-Editionen Rise, Evolve und Beyond ist das Hosting im Lizenzpreis enthalten, bei der Community Edition kommt es separat dazu.
| Kostenposition | Pro Monat | Pro Jahr | Anmerkung |
|---|---|---|---|
| Hosting (Self-Hosted) | 80 – 400 Euro | 960 – 4.800 Euro | Managed VPS bis Dedicated. Entfällt bei Cloud-Editionen. |
| Plugins und Extensions | 100 – 900 Euro | 1.200 – 10.800 Euro | Abo-Modelle dominieren, summiert sich schleichend |
| Wartung, Updates, Monitoring | 500 – 2.500 Euro | 6.000 – 30.000 Euro | Sicherheitsupdates, Kompatibilität, Performance |
| Weiterentwicklung | 1.000 – 5.000+ Euro | 12.000 – 60.000+ Euro | Ein Shop ohne Weiterentwicklung verliert ab Jahr 1 Conversion |
Realistische Spanne für den Gesamtbetrieb: 500 Euro (kleiner Shop, schlanker Betrieb) bis 5.000+ Euro pro Monat (B2B-Plattform mit aktiver Roadmap). Stand: Juni 2026.
Unsere Empfehlung: Ein monatlicher Wartungsvertrag mit einer Shopware Agentur sichert Verfügbarkeit, Performance und Sicherheit langfristig ab. Typische Plugin-Kosten für einen professionellen Shop: 100 – 900 Euro pro Monat, Details zu Erweiterungen unter Shopware Plugins.
Die ehrlichste Zahl ist nicht der Monatspreis, sondern der TCO über drei Jahre. Drei Szenarien aus der Praxis:
| Kostenblock (3 Jahre) | Kleiner Shop (Community) | Mittelstand B2C/B2B (Rise) | B2B-Plattform (Evolve) |
|---|---|---|---|
| Lizenz | 0 Euro | 21.600 Euro | 86.400 Euro |
| Projekt (einmalig) | 25.000 Euro | 60.000 Euro | 120.000 Euro |
| Hosting | 3.600 Euro | inkl. (Cloud) | inkl. (Cloud) |
| Plugins | 5.400 Euro | 10.800 Euro | 18.000 Euro |
| Wartung + Weiterentwicklung | 14.400 Euro | 54.000 Euro | 108.000 Euro |
| TCO 3 Jahre | ca. 48.000 Euro | ca. 146.000 Euro | ca. 332.000 Euro |
| Davon Lizenzanteil | 0 % | ca. 15 % | ca. 26 % |
Modellrechnungen mit mittleren Werten aus den Tabellen oben, gerundet. Ihr konkretes Szenario kann darunter oder darüber liegen, die Größenordnung stimmt. Stand: Juni 2026.
Die Rechnung zeigt das Muster: Die Lizenz, über die am meisten diskutiert wird, ist fast nie der größte Block. Projekt und Betrieb machen zusammen 70 bis 100 Prozent der Gesamtkosten aus.
Drei Posten sprengen Shopware-Budgets regelmäßig, und keiner davon steht in der Preisliste:
Sinnvoll sparen: Standardfunktionen statt Eigenentwicklung nutzen (Shopware 6 deckt im Standard mehr ab, als viele glauben), bewährte Plugins statt Custom-Code, MVP-Ansatz mit klar priorisiertem Folgebacklog, Datenaufbereitung intern vorbereiten statt komplett einkaufen.
Nicht sparen: An der Konzeptionsphase (jeder dort gesparte Tag kostet später drei), an der ERP-Schnittstelle (sie ist das Rückgrat des Betriebs), an Wartung und Updates (Sicherheitslücken sind teurer als jeder Retainer) und an der Datenqualität.
Shopify startet mit niedrigeren Einstiegspreisen, verlangt aber Transaktionsgebühren von 0,5 bis 2 Prozent, die bei wachsendem Umsatz schwerer wiegen als jede Shopware-Lizenz. Shopware berechnet keine Transaktionsgebühren, dafür wächst die Subscription mit dem GMV. Für komplexe B2B-Anforderungen (Kundenpreise, ERP-Tiefenintegration, Freigabeprozesse) ist Shopware im Gesamtbild meist wirtschaftlicher, für schnelle B2C-Setups oft Shopify. Die ausführliche Gegenüberstellung mit Rechenbeispielen finden Sie in unserem Vergleich Shopify vs. Shopware.
| Kriterium | Shopware 6 | Shopify | Magento |
|---|---|---|---|
| Lizenz | 0 € (Community) | Ab 36 €/Mo | 0 € / 22.000+ €/J. |
| Transaktionsgeb. | Keine | 0,5 – 2 % | Keine |
| Implementierung | 30k – 80k € | 10k – 40k € | 50k – 150k € |
| B2B nativ | Ja (Evolve/Beyond) | Nur Plus | Ja (Commerce) |
| Ideal für | D-A-CH, B2B, Mittelstand, Enterprise | D2C, Einstieg und Standard Commerce Cases | Gehobener Mittelstand und Enterprise |
Einen ausführlichen Vergleich finden Sie auf unserer Seite Shop-System-Vergleich.
Der Stundensatz professioneller Shopware Agenturen in Deutschland liegt zwischen 110 und 180 € netto. Freelancer sind mit 70 – 120 €/Stunde etwas günstiger, bieten aber weniger Ausfallsicherheit und Breitenexpertise.
Die Agenturkosten machen den größten Teil der Implementierungskosten aus. Ein typisches Mittelstands-Projekt (50.000 €) entspricht bei einem Stundensatz von 120 € rund 400 Entwickler-Stunden, verteilt auf Beratung, UX-Design, Frontend-Entwicklung, Backend-Entwicklung und Qualitätssicherung.
Für einen mittelständischen Hersteller mit ERP-Anbindung und B2B-Anforderungen ist ein realistisches Gesamtbudget: 50.000 bis 100.000 Euro für das Projekt, 1.500 bis 4.000 Euro pro Monat für Lizenz und Betrieb, also rund 130.000 bis 250.000 Euro über drei Jahre. Wer mit deutlich weniger kalkuliert, kalkuliert meist nicht ehrlicher, sondern nur unvollständiger: Die fehlenden Posten tauchen später trotzdem auf, nur ungeplant.
Entscheidend ist nicht, das billigste Angebot zu finden, sondern die Kostenstruktur zu verstehen, bevor Sie unterschreiben. Genau dafür ist diese Seite da. Alle Zahlen prüfen wir quartalsweise gegen die offizielle Shopware-Preisliste, das Stand-Datum oben zeigt die letzte Prüfung. Mehr zur Plattform, zu Migration und Entwicklung finden Sie im Shopware-Hub.
Shopware kostet 2026 je nach Edition ab 600 Euro pro Monat (Rise), ab 2.400 Euro (Evolve) oder ab rund 6.500 Euro (Beyond). Die Community Edition ist kostenlos, seit März 2025 aber auf 1 Million Euro Jahresumsatz (GMV) begrenzt. Dazu kommen einmalige Projektkosten zwischen 15.000 und 250.000 Euro sowie laufende Kosten ab etwa 500 Euro pro Monat.
Ja, mit Einschränkung. Die Community Edition ist Open Source und lizenzkostenfrei. Seit der Fair-Use-Anpassung im März 2025 gilt sie aber nur bis 1 Million Euro Jahresumsatz. Oberhalb dieser Grenze ist ein Wechsel auf Rise, Evolve oder Beyond nötig, sonst verlieren Sie den Zugang zu Store-Erweiterungen und Plugin-Updates. Hosting, Wartung und Entwicklung kommen in jedem Fall dazu.
Ein Starter-Shop mit Standardfunktionen liegt bei 15.000 bis 35.000 Euro. Ein Mittelstands-Shop mit ERP-Anbindung und individuellem Design kostet 35.000 bis 90.000 Euro. Komplexe B2B-Projekte mit ERP- und PIM-Integration beginnen bei 90.000 Euro und können 250.000 Euro übersteigen. Agentur-Stundensätze in Deutschland liegen zwischen 110 und 180 Euro netto.
GMV (Gross Merchandise Value) ist der Bruttowarenwert aller Bestellungen pro Jahr. Jede Edition enthält ein Kontingent: Rise bis 2 Millionen, Evolve bis 5 Millionen, Beyond bis 15 Millionen Euro. Wächst der Umsatz über die Grenze, fallen Zusatzkosten an oder der Wechsel in die nächsthöhere Edition wird nötig. Die Lizenzkosten wachsen also mit dem Umsatz mit.
Kleinere Shops mit wenigen Plugins starten bei etwa 20.000 Euro. Mittelständische Projekte liegen realistisch bei 40.000 bis 120.000 Euro, abhängig von Plugin-Anzahl, Datenqualität und individuellen Anpassungen im Altsystem. Komplexe B2B-Setups mit ERP-Integrationen liegen darüber. Shopware 5 erhält keinen Support mehr, die Migration ist also keine Frage des Ob. Details dazu in unserem Leitfaden zur Shopware-5-auf-6-Migration.
Die am meisten unterschätzten Posten: Produktdaten-Aufbereitung (10.000 bis 30.000 Euro), Schnittstellen-Mehraufwand bei ERP und PIM, Scope-Änderungen während des Projekts und der Editionswechsel bei GMV-Wachstum. Plugin-Abos summieren sich auf 100 bis 900 Euro pro Monat. Wer diese Posten von Anfang an budgetiert, erlebt keine Überraschungen.